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Maßnahmen zur beruflichen Orientierung und für Praxis an Mittelschulen


Autor: Kuen, aktualisiert am 22.03.2016 / Hits: 183

Umsetzung von Maßnahmen zur beruflichen Orientierung
und für Praxis an Mittelschulen
(Stand 02/2016)

Ausgaben für Praxis an Mittelschulen und Mittelschulen an sozialen Brennpunkten

Kap. 05 12, TG 55 „Praxis an Mittelschulen“, Haushaltsplan des Freistaats Bayern

Weiterentwicklung der Mittelschulen (Berufsorientierung)

Kap. 05 12, TG 60 „Weiterentwicklung der Mittelschulen“

Berufsorientierungsprogramm in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP)

Initiative „Bildungsketten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Ausgaben für die Finanzierung

außerschulischer Fachkräfte, die im Auftrag der Schule handwerkliche, künstlerische, musische, soziale und hauswirtschaftliche Projekte durchführen.

Das praktische Arbeiten der Schüler steht im Vordergrund. Ein unmittelbarer Bezug zur Berufs- und Arbeitswelt ist nicht zwingend erforderlich.

Ausgeschlossen ist es, mit diesen Mitteln Sozialarbeiter oder sozialpädagogisches Personal zu beschäftigen oder deren Beschäftigung zu bezuschussen.

Es können Kosten für zusätzliche Lehrpersonen übernommen werden, die für die Praxis an Mittelschulen tätig sind (z. B. Meister, betriebliche Ausbilder).

  • Honorare für externe Fachkräfte
  • Sachausgaben für Schülerfirmen
  • Erstattungen für Kooperationen im Rahmen des Einsatzes externer Fachkräfte

Ausgaben insbesondere für die Kofinanzierung von Berufsorientierungsmaßnahmen (BOM) nach § 48 SGB III (mit der Agentur für Arbeit).

Die Berufsorientierung (Kennenlernen und Erproben von Berufen, Bewerbung etc.) steht im Vordergrund.

Öffentliche Ausschreibung* von

  • BOM-Modulen
  • Individuellen BO-Projekten
Vor Beantragung ist durch Staatliches Schulamt und Agentur für Arbeit (AA) zu prüfen: Konzept, Finanzierungsplan/-zusage * Bieter müssen nach der Akkreditierungs- und Zulassungs- verordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert sein.

Gefördert werden

  • eine Potenzialanalyse, die i. d. R. im 2. Halbjahr der Jgst. 7 stattfindet (Schüler stellen zunächst ihre Neigungen und Kompetenzen fest) sowie
  • Werkstatttage in Jgst. 8 (Schüler haben die Chance, zwei Wochen lang mindestens drei Berufsfelder kennenzulernen).

Das BOP ist Bestandteil der  Initiative

„Bildungsketten“ die das Ziel verfolgt, die verschiedenen Förderinstrumente der Berufsorientierung miteinander zu verzahnen.

www.bildungsketten.de

Die Finanzierung erfolgt durch Bundesmittel.

Beantragung über die Schulleitung durch das Staatliche Schulamt

Genehmigung durch die Schulabteilung der Regierung

Beantragung durch die Schulleitung beim Staatlichen Schulamt

Prüfung der Anträge und Entscheidung durch das Staatliche Schulamt und die AA

Ausschreibung und Zuschlagserteilung durch den Regionaleinkauf der BA (REZ)

Abstimmung Schule - Bildungsträger

Beantragung durch den Bildungsträger beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) des BMBF

Genehmigung durch das BIBB


Ansprechpartner:


Thomas Reichert
Schulrat
Staatliches Schulamt
in der Stadt Nürnberg (Schulamt)
thomas.reichert@schulamt.nuernberg.de
Tel.: 0911 231-10693
Mobil: 0170 9104597



Informationen


Antrag Praxis an MS (31 KB) [2016-04-28]


Umsetzung von Maßnahmen zur beruflichen Orientierung und für Praxis an Mittelschulen (100 KB) Schaubild (Stand 02/2016)
[2016-03-22]

Staatliches Schulamt
in der Stadt Nürnberg
Lina-Ammon-Straße 28
90471 Nürnberg
Tel.: 0911 231106-99
Fax: 0911 231106-98
verwaltung@schulamt.nuernberg.de
www.schulamt.info

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